Beste Wettkampfbedingungen in Friedberg – Bestleistungen im Springen

DSC 0084Unter einem guten Wetterstern stand der diesjährige Schwabenpokal. Und so konnte der Wettkampf problemlos am Samstag um 8 Uhr gestartet werden. Über 30 Läufer/innen in 5 Altersgruppen waren gemeldet. Als Besonderheit gab es in diesem Jahr eine Prämie für persönliche Bestleistungen, um die Läufer noch mehr zu motivieren.

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DanMaltzNatürlich wirkte sich die deutschlandweite Hochwassersituation auch auf den ersten Saisonwettkampf, den Auerbräu-Cup am Kiefersfeldener Hödenauer See aus. Manche hatten Anreiseprobleme, andere einen erheblichen Trainingsrückstand, trotzdem waren in der U19-, der Offenen und der Seniorenklasse durchaus ansprechende Leistungen zu sehen, die sicherlich vom neu gewählten Ressortleiter des Deutschen Wasserski und Wakeboard Verbandes, Robin Senge aufmerksam registriert werden, denn er muss schon bald die Nominierungen für die in Szczecinek (Polen) stattfindenden Europameisterschaften der Offenen Klasse und mit einwöchigem Abstand der Jugend-und Seniorenklassen bekannt geben.

Der Figurenlauf war eine Domäne der Friedberger Brüder Niklas und Philipp Heinicke. Sie gewannen beide in ihrer Klasse mit 4400 bzw. 5410 Trickskipunkten. Das absolut beste Resultat zeigte aber die Weißrussin Julia Meyer-Gromyko, mehrfache Welt- und Europameisterin, die 5650 Punkte aufs Wasser zauberte und auch ihre beiden Kinder Finn-Maximilian und Jana-Chatreen, traten mit Siegen in ihren jeweiligen Klassen in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Mutter und bestritten erstmals auch einen Three-Event-Competition“, wobei Finn mit einem Paar Sprungski an den Start ging, das seine Mutter Julia vor über 22 Jahren bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland am Hödenauer See gewonnen hatte.

IMG 3847Der Slalomwettbewerb brachte mit Ausnahme der Seniorenklasse der Herren, die Rolf Schiewe vom WSV Kalletal mit 5 Bojen an der 11,25-Meter-Leine für sich entscheiden konnte, fast nur Siege von Läufern des WSC Kiefersfelden-Rosenheim. Weltklasseleistungen wurden dabei in einem packenden Duell zwischen der amtierenden Weltmeisterin Jana Wittenbrock und Julia Meyer-Gromyko geboten, wobei Wittenbrock in der ersten Runde des Wettkampfes mit einem gelungenen Durchlauf an der 11,25-Meter-Leine und 1,5 Bojen an der nächsten Verkürzung schon beachtlich nahe, nämlich 5 Bojen an den von Lisa Adams gehaltenen Weltrekord (1Boje an der 10,25m-Leine) herankam, in der zweiten Runde aber zu hoch pokerte und gleich bei ihrer Anfangsleinenlänge ausschied. Sicher im Slalom war Jana-Chathreen Meier, die als einzige in der U15-Klasse der Mädchen in die Verkürzung auf 16-Meter fuhr.

IMG 3857In der offenen Herrenklasse bescherten Christian Weiland und Daniel Maltzahn ihrem ausrichtenden Verein einen Doppelsieg und vor allem die Leistung Weilands mit 1 Boje an der durch den Wasserstand nicht einfach zu beherrschenden Anlage war beachtlich. Er absolvierte die 10,75-Meter-Leine fehlerfrei und kam bei der folgenden Verkürzung noch bis zur zweiten Boje. Marius Schimanski hatte die U19-Klasse stets im Griff, siegte mit 12 Bojen Vorsprung in der ersten Runde und gar mit über 30 Bojen Abstand (fünf Leinenlängen) vor dem Friedberger Philipp Heinicke. Sandrina Rüegg siegte in der U-19 Klasse der Mädchen und das Nachwuchstalent Felix Astner gewann bei den Jüngsten (U12) wo Vereinskamerad Lenny Bauer einen dritten Platz belegte.

Der Sprungwettkampf war für fast alle Teilnehmer die erste Gelegenheit in diesem Jahr, über die Schanze zu gehen und so konnte man bei fast allen Teilnehmern eine Steigerung in der zweiten Runde verzeichnen. Marius Schimanski konnte mit 43,7 Metern fast schon an seine großen Weiten aus dem Vorjahr anknüpfen und der WM-Finalist des Vorjahres, Daniel Maltzahn ließ es richtig krachen. Schon in der ersten Runde flog er deutlich über die 55-Meter Marke und in der zweiten Runde brachte er einen vollkommen sicheren und stilistisch astreinen Sprung mit persönlicher Bestweite von genau 58 Metern aufs Wasser. Das bedeutet für Maltzahn schon mal eine solide Anzahlung auf das Ticket für die Weltmeisterschaften im September.

Fotos: Daniel Maltzahn beim Sprung zum persönlichen Rekord

            Alle Sieger mit ihren Urkunden versammelt vor dem Podest

Der deutsche Seilbahn-Sport im Aufschwung – Sportler, Events und Regeländerungen

Selten verspürte man so viel Euphorie und Tatendrang wie auf dem Verbandstag des Deutschen Wasserski und Wakeboardverbandes am 23. / 24.03.2013 in Trier. Die Anwesenden waren sich einig - die Olympia-Bewerbung der Wakeboarder und die sich daraus ergebende Option, sich in Zukunft einem breiteren Publikum präsentieren zu können, setzt neue Kräfte frei. Der Motivation und Ideenvielfalt sind nunmehr keine Grenzen gesetzt.

Ressortübergreifende Diskussionen zwischen Seilbahn und Wakeboard gehören zum guten Ton. Die Zeiten des Konkurrenzdenkens sind gänzlich überstanden. Weg von der Vergangenheit á la „Wir kochen unser eigenes Süppchen“, stehen jetzt der gegenseitige Respekt, die Anerkennung der Leistung und die Nutzung von Synergien im Wettkampfsport im Vordergrund der Kommunikation.

Der bisherige Ressortleiter und Präsident der Seilbahner, Volker Wittenbrock, stand aus privaten Gründen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Wir danken an dieser Stelle noch einmal Volker für sein Engagement für unseren Sport und unseren Verband. Die Geschicke des Seilbahnsports werden nun durch Robin Senge geleitet, welcher sich beim Verbandstag als einstiger Kritiker der Ressort- und Kommissionsarbeit outete. Robin, seines Zeichens aktiver Läufer und wissenschaftlicher Forschungsdoktorand, hat die künftige Marschroute klar definiert – Innovation durch Kooperation und Modifikation. Keinesfalls solle man sich vor ressortübergreifenden Engagements und Anpassungen des Regelwerks verschließen. Komplementiert wird die Ressortleitung durch Jan Brünjes (stellvertretender Ressortleiter Seilbahn) und die Kommissionsmitglieder Marc-Andre Meier, Horst Heinicke und Florian Forner. Die Ressort- und Kommissionsarbeit ist bereits in vollem Gange. Erste gemeinsame Sitzungen und zielgerechte Diskussionen konnten bereits realisiert werden.

Nachfolgend stellen wir euch das Team „2013“, die ersten Änderungen im Regelwerk und die wesentlichen Informationen für die Saison 2013 vor.

 

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b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dsc_0395_herrmann.jpgNach vielen Jahre hat der Wasser-Sport-Verein Friedberg e.V. den Schwabenpokal wiederaufleben lassen. Viel Arbeit war nötig, um alle Vorraussetzungen für die Durchführung eines Wasserski-Wettkampfs zu schaffen. Der Slalom und die Weitenmessung wurde mit einem neuen System und einigen Taucheinsätzen komplett erneuert. Außerdem ließen sich einige Friedberger zu Schiedsrichtern ausbilden. Doch der Aufwand hat sich gelohnt und selbst Petrus hatte ein Einsehen und den Dauerregen vom Freitag für die Dauer des Wettkampfs (fast) abgestellt. So fanden die Läufer während des Wettkampfs optimale Bedingungen am Friedberger See vor. Trotz des sportlichen Zeitplans gab es zu keiner Zeit Stress für die Organisatoren und die Läufer. Ohne Probleme konnte das am Freitag nur beschränkt durchführbare Training teilweise nachgeholt werden.

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dsc_0126_egger.jpgUm 8.15 Uhr startete dann nach fast 20 Jahren der Kampf um den Schwabenpokal in insgesamt acht Altersklassen. Catherina Egger (Friedberg) erreichte bei den Girls U12 in 1190 Punte und damit persönliche Bestleistung. Finn-Maximilian Meier schaffte 500 Punkte bei den Boys U12. Bei den Boys U15 zeigte Niklas Heinicke (Friedberg) eine starke Leistung und knackte erstmals die 5000-Punkte-Grenze um 100 Punkte. Zweiter wurde Nico Ziegelmeier (Freidberg) mit 3760 Punkten vor Luke Goerges aus Kalletal. Aus dem Zweikampf zwischen Viola Erkan (2180 P.) und Isabel Bossow (1840 P.) bei den Girls U19 wurde dank Puck Elsendoorn (1840 P.) aus Holland ein Dreikampf. Tagesbestleistung in den männlichen Klassen bot Marius Schimanski (U19) mit 7280 Punkten. Stark auch Simon Herrmann mit 5490 Punkten bei den Herren. Die Tagesbestleistung insgesamt bot Julia Meier-Gromyko mit 8210 Punkten bei den Damen. Bei Senioren siegte Martin Graw mit 3630 Punkten. In dieser Gruppe startete auch Rüdiger Weis (Friedberg), mit 70 Jahren ältester Teilnehmer an diesem Tag.

Perfekte Bedingungen dank leichtem Gegenwind beim Slalom Catherina Egger fuhr starke 3 Bojen an der 18m-Leine. Finn-Maximilian Meier 5 Bojen bei 49 km/h. In der U15M ging es dann bei Nico Ziegelmeier schon in die 14m-Leine. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich Isabel Bossow und Viola Erkan an der 14m-Leine. Isabel fuhr dabei mit 3,5 Bojen zwei Bojen mehr und sicherte sich den Sieg. Weiter in die Verkürzung ging es bei Marius Schimanski mit 4,5 Bojen an der 12er. In die 11,25er fuhr bei den Damen Julia Meier-Gromyko mit einer Boje gefolgt von Slalom-Weltmeisterin Jana Wittenbrock mit 1,5 Bojen an der 12m-Leine und Linda van de Crommert aus Holland mit 5 Bojen bei 13m. Martin Graw erzielte bei den Senioren eine neue persönliche Bestleistung mit 3 Bojen bei 11,25m. Höhepunkt war der Slalom bei den Herren. Alexander Graw, Christian Weiland und Simon Herrmann lieferten sich an der 10,25er ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Übrig blieb Simon, der mit einer Boje an der 9.75m-Leine gewann.

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dsc_0103_gromyko.jpgBeim abschließenden Springen erreichten Marius Schimanski mit 46,70m und Julia Meier-Gromyko mit 38,80m die größten Weiten. Bei den Senioren gewann Martin Graw mit 33,10 m. Spannend war es bei der weiblichen U19. Platz 1 ging an Puck Elsendoorn, 22,8m, 10 cm dahinter Viola Erkan und nochmal 10 cm kürzer Isabel Bossow auf Rang drei.Jana-Chathreen Meier lag als Vierte nur 80 cm hinter der Siegerin.

Mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen bestätigen die Starter die guten Vorraussetzungen. Positive Rückmeldungen erhielt der WSV Friedberg von Läufern und Schiedsrichtern für die perfekte Organisation. Aber auch das Organisations-Team war zufrieden, dass alles so gut geklappt hat und der Wettkampf vor allem verletzungsfrei über die Bühne ging. Am Ende des Tages feierten Teilnehmer und Organisatoren noch gemeinsam bei der Siegerehrung auf dem Vereinsgründstück direkt am See.
Zahlreiche Bilder vom Wettkampf gibt es auf der Internet-Seite des WSV Friedberg unter: www.wsv-friedberg.de

b_200_150_16777215_00_images_stories_k-tvguttenberg.jpgKarl-Theodor v. Guttenberg (ex Verteidigungsminister)und seine Frau Stephanie besuchten gestern die Wasserskianlage in Kiefersfelden. Beide sind begeisterte Wasserskifahrer und besuchten den ehemaligen Schulfreund, Thomas Bauer, ehemaliger Weltmeister im Wasserski, an der Wasserskiseilbahn Kiefersfelden am Hödenauer See. Karl-Theodor v. Guttenberg und Thomas Bauer besuchten gemeinsam das Ignaz Günther Gymnasium in Rosenheim. Auf seinem Kurztrip nach Bayern stattete er zusammen mit seiner Frau dem noch immer amtierenden Weltrekordhalter im Wasserski Springen einen Besuch ab. Thomas Bauer: „ Ich war sehr überrascht als Karl-Theodor mich anrief und sich an mich erinnerte. Wir haben kurzfristig einen Termin vereinbart und hatten gemeinsam sehr viel Spaß an einem herrlichen Sommertag. Karl Theodor und seine Frau sind beide hervorragende Wasserskifahrer und zogen nach kurzer Einweisung beide mit dem Monoski Ihre Runden Es war ein tolles Erlebnis. Ich fand es toll wie sportlich engagiert beide an die Sache rangingen“

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_wrsimonherrmann.jpgSpannung pur in der Qualifikation für das Slalomhalbfinale und schließlich Favoriten-siege brachte der Slalom WorldCup an der Seilbahn in Kiefersfelden. Liftbetreiber Thomas Bauer hatte die Slalomelite der Weltrangliste eine Woche vor der WM in Asten bei Linz zu einem Kräftemessen geladen und zunächst wurde die vierte Teilnehmerin des Halbfinales der Damen aus drei Bewerberinnen ermittelt, wobei die Holländerin Linda van de Crommert die noch nicht so routinierte Moskauerin Anna Buzina knapp aus dem Halbfinale werfen konnte, ihrerseits aber gegen die gesetzte Europameisterin Jana Wittenbrock das Nachsehen hatte. Im zweiten Halbfinale schaltete die 43jährige Joulia Meyer-Gromyko die erst 18jährige Russin Maria Biryukowa mit einem sicheren Lauf an der 14-Meter-Leine aus. Das Finale lief dann ganz zugunsten der amtierenden Europameisterin Jana Wittenbrock gegen die mehrfache Weltmeisterin Joulia Meyer-Gromyko.

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b_200_150_16777215_00_images_stories_team-jem2012.jpgUnter der Leitung von Horst Heinicke und Thomas Bauer brachte das Team des DWWV sehr gute Leistungen und viele Medaillen aus der Hauptstadt Englands mit nach Hause. Unter zum Teil widrigen Wetterverhältnissen zeigte das ganze Team sehr viel Moral und Zusammenhalt und zeigte einmal mehr, dass ein Deutsches Team an der Seilbahn immer zu Höchstleistungen im Stande ist. Zu Beginn des offiziellen Trainings wurden die Ziele exakt formuliert und das ganze Team schwor sich Zusammenhalt und Unterstützung. Dies war auch dringend nötig, da die weiteren Nationen richtig aufgerüstet haben und mit zum Teil sensationellen Leistungen aufwarten konnten. So sicherte sich das U15 Team der Ukraine souverän den Mannschaftstitel vor Weissrussland und Deutschland. Auch die U19 Truppe unter Frontmann Marius Schimanski lies nicht locker und fightete bis zum Schluss. Resultat war eine Bronzemedaille für das gesamte Team. Die Senioren hingegen zeigten wie souverän und erfahren sie sind. Machten von Beginn an Druck in allen Disziplinen, so dass die Goldmedaille im Team für unsere Jungs nur die logische Schlussfolgerung war. Alle drei Teams und somit jeder Läufer des DWWV durfte sich also am Abend auf der Winnersparty eine Medaille um den stolzen Hals hängen lassen.

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b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dm2012-twistesee.jpgAuf der diesjährigen Deutschen Meisterschaft war es vor Spannung kaum auszuhalten. In jeder Altersklasse kam es zu spannenden Kopf an Kopf Rennen, Überraschungen und überragenden Leistungen. Für die Läufer des deutschen Kaders ging es nicht nur um die begehrten Medaillen, sondern auch um die Plätze bei Jugend und Senioren Europameisterschaft in London und bei der Weltmeisterschaft in Asten (Österreich).

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Helge SchermerSo einen Wettbewerb hat es auf der Wasserskianlage im Campingpark Kalletal noch nicht gegeben. Am Wochenende 16./17. Juni trifft sich die absolute Weltelite am Wasserskilift in Varenholz. Erleben Sie die rasanten Kurvenfahrten im Slalom, staunen Sie über die Künste im Trickski. Und halten Sie den Atem an, wenn die Springer über die Schanze jagen.

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auerbraeu-cup-2012Beim diesjährigen Auerbräu Cup 2012 am Hödenauer See in Kieferfelden gab es viele persönliche Rekorde im sportlichen Bereich. Das Presseecho war wieder mal hervorragend. Das Bayrische Fernsehen berichtete unter der Leitung von Axel Müller gleich an beiden Tagen von den spektakulären Ereignissen am sonst so idyllisch gelegenen See am Fuße des Zahmen Kaisers. Unter der Leitung von Chefschiedsrichter Dr. Günther Ludwig mussten sich aber nicht nur die Sportler beweisen. Parallel zum Wettkampf wurden 6 Schiedsrichteranwärtern des DWWV die praktische Prüfung als Nationaler Schiedsrichter abgenommen. 5 von 6 Anwärtern dürfen zukünftig nationale Wettkämpfe als Schiedsrichter begleiten.

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Vom 19.07.12 bis zum 21.07.12 findet die „Senioren-EM" statt. Austragungsort ist die Wasserskianlage "Liquid Leisure" in der Nähe von London, England. Alle Teilnehmer müssen Mitglied (Läuferlizenz) in einem Club sein, der zur IWWF Region EAME gehört. Sie müssen von ihrem Verband, d.h. vom DWWV Fachkommission Seilbahn, nominiert werden. Hierbei wird das Kombinationsergebnis der persönlichen Bestleistungen der Saison 2012 herangezogen. Freie Plätze können auch mit Spezialisten besetzt werden. Eine finanzielle Unterstützung des DWWV ist ausgeschlossen. Bei der Organisation der Anreise und der Unterkunft sind wir gerne behilflich. Alle, die an der „Senioren-EM" teilnehmen möchten, werden gebeten, sich bis zum 31.05.2012 bei Volker Wittenbrock zu melden.

Der DWWV wird gefördert vom: Der DWWV ist Mitglied in folgenden Verbänden: Hauptsponsoren:
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