mit Klaus – R. Eckert

07. bis 12.07. (Montag bis Samstag)             Luzin Feldberg

14. bis 19.07. (Montag bis Samstag)             Mirow

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Sport im Westen - Wasserski:Sendung vom 28.09.2013

In Mastholte in Ostwestfalen ist dieses Wochenende das Mekka für Wassersportfreunde. Denn auf dem Mastholter See messen sich die besten Wasserskifahrer am Boot bei den Deutschen Meisterschaften in drei Kategorien.

Mit drei Wasserski Europameistern aus Caputh ist die deutsche Nationalmannschaft der Senioren aus Madrid zurückgekehrt wo am 30.08.-01.09.2013 die EM +35 stattgefunden hat. Andreas Leonhardt, Gabriele und Heiko Hüller gewannen in ihren Altersklassen jeweils die Kombinationstitel, wodurch Deutschland in der Mannschaftswertung bei 19 Nationen und 83 Teilnehmern knapp hinter Großbritanien und vor Frankreich den zweiten Platz belegte.

In der 6 Sportler starken Mannschaft lieferten die drei aus Caputh super Leistungen, darunter zwei deutsche Slalomrekorde: Gabi (Ü55) schaffte 3 Bojen an der 14 m Leine und Heiko (Ü65) sogar 2,5 Bojen an der 12 m Leine! So sammelten sie auch viele Punkte für die Mannschsftswertung.

Andreas stand mit drei Topleistungen als deutscher Meister den beiden in nichts nach. Er gewann die begehrte Goldmedaille in der Kombination seiner Altersklasse Ü35.

Die Caputher bestätigten damit Ihre Spitzenposition in allen Altersklassen nach den Erfolgen der Jugend bei den bisherigen Wettkämpfen.

WSC Caputh "Preussen" e.V.

von links nach rechts: Heiko Hüller, Andreas Leonhardt, Gabriele Hüllerb_200_150_16777215_00_images_heiko.jpg

Am vergangenen Wochenende (31.08.2013- 01.09.2013) fand die jährliche Meisterschaft des Berlin- Brandenburger Wasserski- und Wakeboard Verbands im klassischen Wasserski Boot beim MYWSC Schwielochsee e.V. statt.

In drei Disziplinen stellten sich die besten Läufer Berlins und Brandenburgs ihren Konkurrenten. Trotz schlechter Bedingungen durch hohe Wellen und starken Wind konnten die Sportler und Sportlerinnen viele tolle Leistungen zeigen.

In den Kategorien U10, U13 und Open Men sicherte sich, wie im vergangenen Jahr auch, der WSC Caputh Preußen e.V. die Goldmedaillen, so wie Silber und Bronze U13.

Auch der WSC Berlin konnte mit Silber U10 und Bronze Open Men ein tolles Ergebnis erzielen. Der ausrichtende MYWSC Schwielochsee konnte sich über Gold und Silber Open Ladies, Silber Open Men und Bronze U10 freuen.

 

In drei Disziplinen

Nachdem der WSC Luzin Feldberg e.V. im Juni diesen Jahres mit dem Otty- Cup bereits einen eigenen Wettkampf für den Wasserskinachwuchs in Deutschland veranstaltet hat, war der Verein am 24.08.2013 nun auch Ausrichter für den offiziellen Nachwuchswettkampf des Deutschen Wasserski- und Wakeboard Verbandes, dem Mäusecup.

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Am letzten Wochenende fand die U21 Europameisterschaft im Wasserskifahren in Linköping, Schweden statt. Als deutsches Team traten Chiara (18) und Giannina (19) Bonnemann aus Dortmund , sowie Magnus Albrecht (20) aus Caputh an.

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In Fortsetzung eines Trainingslagers für Kinder und Jugendliche des WSC Luzin Feldberg e.V. vom Beginn des Monats (siehe Bericht weiter unten) folgte nun eine zweite Woche mit dem Bundestrainer Klaus Eckert aus Halle. Die Zeichen standen anfangs gar nicht so gut
für die Durchführung, hatte der Trainer doch einen Trauerfall in der Familie zu beklagen. Umso höher ist es zu bewerten, dass hier alle Vorhaben durchgeführt werden konnten.

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Pine Mountain , Georgia (26.Mai 2013)

Ultimativer Einstieg von Bojan Schipner bei den legendären US Masters

 Die US Masters sind einer der wichtigsten und berühmtesten Wettkämpfe der internationalen Wasserskiszene. Sie werden seit 1959 immer am Memorial Day Weekend in Pine Mountain in Georgia in den Disziplinen Slalom, Trickski und Springen ausgetragen. In den letzten Jahren sind Wakeboard und Wakeskate hinzugekommen, die aber von den Amerikanern dominiert werden. Grund dafür ist die eingeschränkte Möglichkeit, in Europa mit Wakeboard Booten die Gewässer zu befahren. Aus diesem Grund bestimmt hier die Wakeboard Seilbahnszene das Feld. In den klassischen Disziplinen hingegen ist Europa stark vertreten. Sportler aus Weissrussland, Frankreich, Tschechien, Österreich und nach 17 Jahren endlich auch wieder aus Deutschland waren am Start.

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Im März 2013 begann die diesjährige Wettkampfsaison für Geena Krueger und Bojan Schipner auf dem fünften Kontinent. Hier fanden wie jedes Jahr die legendären Moomba Masters in Melbourne (08.-11.März) statt. Mitten in der City wird im Rahmen des Melbourne Free Festival dieses jährliche Wasserskievent mit Topathleten wie Freddy Krueger, Igor Morozov, Scot Ellis, Andy Mapple und Whitney McClintock ausgetragen.

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Am 24. bis 26. Mai 2013 findet in Halle nach intensiver Vorbereitung ein Schiedsrichterseminar statt. Es ist sehr erfreulich, dass dieses Angebot zustande gekommen ist.

Das Seminar richtet sich an alle Wasserskiinteressierten, die Lust an einer Ausbildung zum Offiziellen (Judge/Scorer/Homologator) haben. Es werden Grundlagen in den jeweiligen Bereichen vermittelt. Weiterführende Schulungen werden individuell abgestimmt. Ausführliche Infos findet ihr unter dem Menüpunkt AUSBILDUNG und dann TERMINE!

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_boot_chiara-bonnemann-vize-wm-2013.jpgNach einer sehr erfolgreichen Saison, die durch große Leistungen bei der Jugend EM geprägt worden war, bei der Chiara Bonnemann Europameisterin im Overall, Vize Europameisterin im Springen, 3. im Trick und 4. im Slalom wurde, ging es dann auf die Zielgerade, die Jugend WM in Australien, zu. Eigentlich kann man von „einer Zielgeraden“ gar nicht mehr sprechen, da die WM erst nach einer dreimonatigen Winterpause statt fand. Trotzdem beschloss die Familie Chiara an das andere Ende Welt zu schicken, da ihre Basisleistungen auf einem hohen Niveau stehen und sie damit in der Weltrangliste, wenn sie die Leistungen abrufen kann, gute Chancen auf einen der Podiumsplätze hat. Von dem Zeitpunkt an hieß es trainieren, trainieren, trainieren, aber leider nicht auf dem Wasser. Die einzige Möglichkeit, für eine einigermaßen gute Vorbereitung, war das Fitnesstraining zu Hause. Darauf folgten nur 2 Wochen auf dem Wasser im sonnigen Australien mit all dem Muskelkater und Problemen, die man am Anfang der Saison zu überwinden hat. Also die Kräfte gut einteilen und gut dosieren. Mit kühlem Kopf entschied sich Chiara für die Taktik, manchmal ist weniger mehr.

Die Entscheidung ging auf und Chiara zeigte schon in den Vorläufen in allen Disziplinen, dass man sicher mit ihr rechnen muss. Rein rechnerisch, wenn man das Umfeld kennt, war es schon jetzt für die Mitbewerberinnen nur mit außergewöhnlichen Bestleistungen möglich, Chiara von einem Podiumsplatz zu verdrängen. Drei Finalplätze in allen Disziplinen mit Top Leistungen. Und auch Chiara konnte sich noch verbessern. Im Trick sowie im Springen legte sie noch einmal ordentlich zu und erreichte den Vizeweltmeister-Titel. Diese Silbermedaille wiegt auf Grund des nicht möglichen Trainings auf dem Wasser wesentlich schwere als es scheint. Dieses Jahr startete die Australierin Bianca Mulach ebenfalls für Deutschland. Sie konnte sich auch für das Trickfinale qualifizieren und erreichte am Ende den 5. Platz.

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